„Ich bin ein gebürtiger Natischer, dessen Vater 46 Jahre im Bahnhof Brig gearbeitet hat. Meine Kindheit bis hinein ins Erwachsenenalter wickelte sich um Menschen ab, die sich in Brig ihr Brot verdient haben und eine starke Verwurzelung mit Brig und „ihrem“ Bahnhof hatten. Ich selbst habe als Student während zwei Sommern im Bahnhof Brig gearbeitet. Was für mich und für meine Laufbahn sehr viel wichtiger war und ist: Am Kollegium Spiritus Sanctus habe ich eine intellektuelle Basis erhalten, eine Grundlage. Das ist mir bis heute unvergesslich und hat mich stark geprägt. Im Laufe meiner SBB-Karriere habe ich mit Stolz das Contact-Center in Brig eröffnen dürfen. Es gibt viele Leute, die behaupten, es sei nur wegen mir möglich gewesen. Brig-Glis hat aber sehr weise und vorausschauend selber gehandelt und das Projekt für sich geholt. Ich komme noch heute gelegentlich und sehr gerne nach Brig-Glis. Dann flaniere ich durch das sympathische Städtchen und schwelge durchaus auch ein wenig in meinen Jugenderinnerungen“.